Zitierweise

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Unsere Ghostwriter haben die nötige Expertise im Bereich wissenschaftlich zitieren

Jede wissenschaftliche Vorlage zeichnet sich durch Gedankenfülle aus. Die Auseinandersetzung mit einem Thema kann nur gelingen, wenn auch Gedanken anderer Autoren in die Vorlage einfließen. Die Ausgewogenheit zwischen eigenem Gedankengut und Überlegungen und Schlussfolgerungen anderer Autoren machen einen Teil der Qualität einer wissenschaftlichen Vorlage aus. Die Qualität wird erhöht, wenn fremde Ideen und Gedanken in der eigenen wissenschaftlichen Arbeit korrekt zitiert werden. Zitate sind bekanntlich ein fester Bestandteil einer jeden wissenschaftlichen Arbeit. Eine korrekte Zitation ist somit das A und O jeder wissenschaftlichen Arbeit. Unkorrektes Zitieren kann sehr schnell zum Plagiatvorwurf führen. In einer wissenschaftlichen Arbeit muss alles, was nicht selbsterklärend und nicht eigenes Gedankengut ist, durch Angabe der Quelle belegt werden. Klingt einfach, doch die Realität zeigt auch hier ihre Tücken.

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Grundsätzlich wird zwischen dem direkten und indirekten Zitieren unterschieden.

Geht es um die Zitation im Text-Korpus, sind 3 Zitierweisen zu nennen, die überwiegend in wissenschaftlichen Arbeiten zur Anwendung kommen: APA, Harvard und die deutsche Zitierweise. Die deutsche Zitierweise arbeitet mit der Fußnotentechnik. D. h. wird die Nummerierung hochgestellt und die Quellenangabe im Fußnotenbereich auf derselben Seite angegeben. APA und Harvard sind sogenannte Im-Text-Zitationen. Hierbei wird unmittelbar nach dem direkten oder indirekten Zitat die Quelle mit Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenangabe in Klammern angegeben. APA unterscheidet sich von Harvard durch die Angabe „S.“; bei Harvard wird das „S“ durch einen Doppelpinkt (:) ersetzt. Die deutsche Zitierweise mit der Fußnotentechnik erweckt den Anschein, etwas einfacher zu sein. Denn hier besteht die Möglichkeit der Variation: Es kann die vollständige Quellenangabe mit der Seitenzahl des Zitats angegeben werden. Mitunter reicht auch nur der Nachname, das Erscheinungsjahr und die Seitenzahl.

Bei manchen Vorlagen kann die Vorgabe auch nur lauten: entweder nach APA oder deutsche Zitierweise. Das bedeutet, Sie haben die Wahl, sich für eine Zitationsweise zu entscheiden. Diese ist dann jedoch strikt in der gesamten Vorlage einzuhalten.

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Wird ein Text wörtlich aus einer Quelle übernommen, muss dies durch Anführungszeichen zu Beginn und am Ende des Zitats kenntlich gemacht werden. Wird das Zitat in einen eigenen formulierten Satz eingefügt, ist darauf zu achten, dass das Zitat auch sprachlich in den Satz passt. Ansonsten ist es besser, das Zitat mit eigenen Worten zu formulieren bzw. zu paraphrasieren. Es entsteht ein indirektes Zitat, das mit einer Quellenangabe kenntlich gemacht werden muss.

Das wörtliche Zitieren im Text wartet mit weiteren Besonderheiten auf: Auf eigene Ergänzungen wird in eckigen Klammern hingewiesen; Auslassungen im Text werden durch das Einfügen von eckigen Klammern kenntlich gemacht. Wird nur ein Wort ausgelassen, steht ein Punkt zwischen den Klammern ([.]), wird mehr als ein Wort ausgelassen, stehen 3 Punkte zwischen den Klammern ([…]). Fehler im zitierten Text werden belassen.

Eine andere Zitierweise ist der Quellenverweis mit einer Zahl in eckiger Klammer ([1]). Die Zahl verweist auf das Literaturverzeichnis. Weil das Literaturverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet wird, ist die Zahl zwischen den Klammern selbstverständlich zu aktualisieren.

Bei indirekten Zitaten wird bei der Fußnotentechnik ein „vgl.“ (= vergleiche) vor die Quelle gesetzt. Bei der Quellenangabe kann auf die Seitenangabe aber nicht verzichtet werden. Bei dem APA- oder Harvard-Zitierstil wird das „vgl.“ der Quellen- und der Seitenangabe eingefügt.

Das Literaturverzeichnis ist das Herzstück jeder wissenschaftlichen Arbeit. Denn 1. muss es vollständig sein, 2. muss es alphabetisch sortiert sein. Als sinnvoll erweist es sich zudem, das Literaturverzeichnis automatisch durchzunummerieren.

Die Vollständigkeit bezieht sich u. a. auf die Nennung aller Autoren eines Artikels oder Buches. Werden bei internationalen Studien viele beteiligte Autoren genannt (die Zahl ist nach oben offen; 10 oder mehr Autoren sind aber keine Seltenheit), müssen alle Autoren genannt werden. Auch beim Literaturverzeichnis gilt: Ist die deutsche Zitierweise im Text gewählt, muss auch das Literaturverzeichnis in dieser Art und Weise erstellt werden. Analog gilt das auch für die Zitierweise APA und Harvard. Eine Vermischung der verschiedenen Zitierweisen ist auf jeden Fall zu vermeiden. Die Qualität einer wissenschaftlichen Arbeit – mag sie inhaltlich und stilistisch noch so gut und außergewöhnlich sein – wird vor allem an der Einhaltung der formalen Vorgaben gemessen.

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